Können Nilpferde schwimmen? Nein! Sie laufen im Wasser auf dem Grund und stoßen sich nach oben ab. Dann holen sie Luft und lassen sich wieder nach unten fallen. Verrückt. Sie leben im Wasser und können nicht schwimmen. Ab 16 Uhr werden sie aktiv und bewegen sich langsam in Richtung Land. Nach Einbruch der Dunkelheit gehen sie auf Futtersuche (Gras) und wandern so in den Ort.
Gestern Nachmittag (Sonntag) sind wir mit einem Boot auf die Lagune im eSimangaliso Wetland Parks gefahren, auf der Suche nach den Hippos und Krokodilen. Letztere machten sich rar. Wir erblickten nur zwei kleine Exemplare am Ufer. Hippos hingegen waren einige zu sehen, sogar mit kleinen Babys, die auf dem Kopf der Mama saßen. Für gute Fotos hätte es heute eine Kamera gebraucht, da man doch einen gewissen Abstand hat. Ein paar nette Videos gibt es trotzdem -:).


Kiras Foto mit dem Fernglas
Der Morgen startete übrigens entspannt. Es war nämlich unser „freier Tag“. Kira ist um 9 Uhr zu einem Ausritt aufgebrochen. Die Guides sprachen nur Zulu-Englisch, was wirklich schwer zu verstehen ist. Aber irgendwie funktioniert es ja trotzdem immer irgendwie. Sie ritt mit 5 weiteren Reitern im Schritt an den Strand. Dann wurde die Gruppe nach Können aufgeteilt. Kira bildete zusammen mit einer Französin die Galoppgruppe. Und dann ging los. Ganz schön schnell waren sie unterwegs. Strand hoch und runter. Ein glückliches Kind. Auf dem Rückweg sind sie durch den Busch gegangen und konnten so vom Pferderücken aus Zebras beobachten. Das gibt es in unserer Ausrittsammlung auch noch nicht.



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