Nach der Ankunft in unserer Kabine und dem Erledigen der Rettungsübung steuern wir diverse Bars für ein erstes Getränk an. Aber wo man nur hinschaut warten Menschen. Hier stellt sich also nicht die Frage, ob man sich anstellen muss, sondern wie lange die Schlange ist. Denn eines nehme ich vorweg: warten muss man immer auf diesem Schiff … egal wo und bei welcher Aktion.
So langsam stellte sich Hunger ein. Kurz nach 18 Uhr suchen wir eines der Buffet-Restaurants auf (Bella Donna). Menschen über Menschen und kein freier Tisch für 5 Personen ist zu finden. Genau das war meine Vorstellung und sie trat direkt zu 100 Prozent ein.
Wir landen irgendwann im Fuego, dem Familienrestaurant. Die Auswahl war nicht besonders groß, aber es gab freie Plätze und es schmeckte auch recht gut. Kurz vor mittlerweile 20 Uhr steuerten wir nochmal ein anderes Restaurant an. Dort bekamen wir nun auch ein Plätzchen. So naschten wird noch ein wenig von diesem Buffet.
21 Uhr ging es zur Abendshow, womit AIDA ja besonders wirbt, das Entertainment. Viel Gesang, ein bisschen Tanz und Akrobatik. Letzteres war wirklich nett anzuschauen. Der Rest haute uns nicht unbedingt vom Hocker.
Nach dem erneuten Gang zur Rezeption wegen dem kaputten Koffer begaben wir uns auf unsere Kabine. Die AIDA liegt noch immer im Hafen, der bis mind. 4 Uhr nachts noch gesperrt bleibt. Den Sturm merken wir im inneren des Schiffs überhaupt nicht. So schlafen wir kurz vor Mitternacht ein.

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