Am Samstagabend durften wir beim kleinsten (20.) Hulapalu Dirndl Wahnsinn Konzert vom Andreas Gabalier in seinem „Wohnzimmer“ in der Gamsstadt dabei sein. Über 3 h Lebensfreude in Dirndlkleid und Lederhose mit einmaligen emotionalen Momenten. So schön. So nah. Unbeschreiblich. Und so anders zum Tourauftakt in Berlin. Danke.
Die Musik ist handgemacht. Jeder schwingt mit, mal laut und auch mal leise. Es ist die Mischung, die den Reiz seiner Konzerte ausmacht. Alle feiern friedlich miteinander. Und in Kitzbühel gibt es keine Sperrstunde, daher wird gnadenlos überzogen. Bis 23:30 Uhr hat der Andi ohne Pause durchgespielt.
Die Rosi von der Sonnbergstubn, mit der wir im Mai noch geplaudert haben, hat im Vorprogramm geträllert. Und Mario Barth, der wohl gerade hier im Urlaub ist, hat auch eine kleine Einlage gegeben. Am Ende hieß es 6 h Lebensfreude.
Das Tennisstadion von Kitzbühel ist etwas besonderes. Die Wege sind kurz und die Tribüne geht steil hinauf. Es gibt 2 Bühnen. Es fühlt sich halt wie im Wohnzimmer an. Wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal hier.


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