Fazit

Veröffentlicht am 29. Februar 2024 um 18:10

1 Woche Kreuzfahrt liegt hinter uns. Wir haben in dieser Zeit viele Städte gesehen, die man sonst nur schwer innerhalb dieser kurzen Zeit besichtigen kann. Wir erinnern uns an die Grachtenfahrt und das Pommes-Essen in Amsterdam und das schöne Ablegemanöver in Rotterdam gleich neben einem Hochhaus. Brügge erlebten wir als ein zauberhaftes Städtchen. Die alten Häuser und die Waffeln werden uns in Erinnerung bleiben. Aber auch die langen Sandstrände um Zeebrügge herum sind durchaus sehenswert. London hat sich ebenfalls als lebhafte Weltstadt in unser Herz gebracht. 

Wir (besser ich) haben jedes Anlege- und Ablegemanöver miterlebt, auch wenn es manchmal sehr früh morgens war. 

Prinzipiell kann man aber feststellen, dass eine Kreuzfahrt in dieser Größenordnung eher der Unterhaltung dient. Am 2. Seetag fand sogar eine Hochzeit an Bord statt. Das Casino und auch der Spielekomplex waren stets sehr gut besucht. Das lag vielleicht auch an den vielen Briten, die gern Essen, Trinken und Spielen. 

Das abendliche Showprogramm war jeden Tag ein neues Erlebnis. Durch die Vorausbuchung in der MSC App musste man nicht ewig lang Plätze reservieren. Es reichte 10 Minuten vor Showprogramm zu erscheinen. Einen der knapp 1.000 Sitzplätze hat man dann immer bekommen. 

Durch das Servierprinzip in den Restaurants sparte man sich das Gedränge am Büffet. Das war angenehm. Auch das Getränkethema war deutlich besser organisiert als auf der AIDA. Dort hatte man ewig lang auf Getränke gewartet. Hier genügte das Drücken des Serviceknopfes (auf jedem Tisch) und ein Kellner erschien. Vermutlich gab es auch deutlich mehr Servicepersonal.

Final erreichten wir am Sonntag 6:30 Uhr unseren Liegeplatz in Hamburg. Wir wurden mit einem tollen Sonnenaufgang empfangen. Bereits 8:36 Uhr saßen wir im Zug in Richtung Heimat. 

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